Nachgerechnet

Entscheidend ist,wie viel davon ankommt.

Über Sportnahrung wird viel geschrieben und selten gerechnet. Dabei hängt fast alles an zwei Zahlen: wie viel pro Stunde verwertet wird — und wie viel Flüssigkeit nötig ist, um diese Menge überhaupt hineinzubekommen.

Beide Zahlen haben eine Obergrenze. Und darüber wird es schlechter.

Warum es eine Obergrenze gibt

Zucker wandert nicht einfach aus dem Darm ins Blut, er wird transportiert — über Wege, die irgendwann besetzt sind. Wer mehr nachschiebt, füllt am Ende den Magen. Das ist der ganze Mechanismus, und er erklärt beides: warum eine Menge wirkt und warum die nächste nur noch drückt.

Für Getränke gilt derselbe Gedanke in der anderen Richtung. Ein dünnes Getränk braucht viel Volumen, um auf dieselbe Menge Kohlenhydrate zu kommen — und zu viel Flüssigkeit ist kein harmloser Überschuss.

1 · Wie viel pro Stunde kommt an?

Die Zahl, die überall steht, ist 90 Gramm pro Stunde. Die Bedingung, ohne die sie nicht gilt, steht fast nirgends dabei — und wer sie nicht kennt, isst gegen eine Wand.

2 · Was gehört in die Flasche?

Ein Getränk ist vor allem ein Transportmittel für die Menge aus Abschnitt eins. Wie viel du trinken musst, ergibt sich aus dieser Menge.

Was hier nicht steht

Keine Produktempfehlung und kein Markenname. Die Rechner hier arbeiten mit deinem Getränk und deinem Riegel — mit dem, was auf deiner Packung steht.

Und keine Aussage darüber, was du verträgst. Magenverträglichkeit ist individuell und über Wochen trainierbar; eine Menge, die rechnerisch passt, kann sich beim ersten Versuch trotzdem falsch anfühlen.

Auch nachgerechnet

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Es plant die Verpflegung pro Einheit — vorher, unterwegs und danach, abhängig von Sportart und Wetter. Für den Dienstag, der bei dir im Kalender steht.

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